Institutionelle Steuerung und kollektives Handeln für eine nachhaltige Landschaftsentwicklung am Beispiel der Reblandschaft Bielersee
Ziele und Fragestellungen
Das übergeordnete Ziel ist, angesichts des Problems der fortschreitenden periurbanen Siedlungsentwicklung die Möglichkeiten und Grenzen der institutionellen Steuerung und des kollektiven Handelns für eine nachhaltige Landschaftsentwicklung aufzuzeigen.
Aus der Problemstellung und aus dem übergeordneten Ziel ergeben sich für das Projekt drei konkrete Ziele (Zahlen) und neun spezifische Fragestellungen (Buchstaben):
1) Die Erarbeitung eines Sets zentraler Kriterien einer nachhaltigen Entwicklung der Landschaft im Allgemeinen und der Reblandschaft Bielersee im Speziellen
2) Die Abschätzung des Potentials der institutionellen Rahmenbedingungen zur Erreichung und Aufrechterhaltung einer nachhaltigen Entwicklung der Reblandschaft Bielersee in vergangenen Fallbeispielen und aktuellen Verhandlungs- und Entscheidungsprozessen
3) Die Ableitung von Empfehlungen für eine bessere Ausnutzung des Potentials des institutionellen Rahmens zur Erreichung und Aufrechterhaltung einer nachhaltigen Entwicklung der Reblandschaft Bielersee durch die Akteure in den aktuellen Verhandlungs- und Entscheidungsprozessen
Prof. Dr. Ruth Kaufmann- Hayoz, Prof. Dr. Thomas Hammer (PL), Dipl. Geogr. David Raemy
09.2003 - 08.2006
Status:laufend
Interfakultäre Koordinationsstelle für Allgemeine Ökologie
Geographisches Institut
Interdisziplinäre Wissenschaften, Allgemeine Ökologie
Ballungsraum, Raumentwicklung, kollektives Handeln, Institutionelle Regime, Akteurarrangements, Nachhaltige Landschaftsentwicklung, Landschaft, Reblandschaft Bielersee, linkes Bielerseeufer
letzte Änderung: 22.07.2008