Albrecht von Haller (1708-1777) und die Gelehrtenrepublik des 18. Jahrhunderts
Das Haller-Projekt war ein Koprojekt des Medizinhistorischen Instituts der Universität Bern und der Burgerbibliothek Bern unter der Schirmherrschaft der Albrecht von Haller-Stiftung der Burgergemeinde Bern. Entsprechend der doppelten institutionellen Verankerung verfolgte das Projekt seit seinem Start im Jahr 1990 eine zweifache Zielsetzung:
Auf der Archivseite ging es um die Erschliessung des gedruckten und ungedruckten Werks des Universalgelehrten Albrecht von Haller(1708-1777).
Auf der Forschungsseite wurde dieses Quellenkorpus, inbesondere die heute noch über 17'000 Briefe umfassende Korrespondenz, wissenschaftlich aufbereitet, ausgewertet und in den Kontext der Gelehrtenrepublik des 18. Jahrhunderts gestellt.
Prof. Dr. Urs Boschung (PL), Dr. Barbara Braun-Bucher, lic. phil. hist. Stefan Hächler, lic. phil. hist. David Krebs, lic. phil. nat. Luc Lienhard, lic. phil. hist. Claudia Profos, Dr. Hubert Steinke, Dr. Martin Stuber
01.1995 - 03.2004
Status:abgeschlossen
Institut für Medizingeschichte
Historische und Kulturwissenschaften, Geschichte
Wissenschaftsgeschichte, Medizingeschichte, Albrecht von Haller, Aufklärung, Gelehrtenrepublik, wissenschaftliche Korrespondenz, Kommunikation, Bibliographie
letzte Änderung: 21.02.2006